Kolumbien – Tanz im brennenden Staat

Wenn man an Kolumbien und seine Verrücktheit denkt entsteht aus diesem Pantomime-Stück eine Arbeit, die durch Körpersprache und jenseits von Sprachgrenzen ausdrückt, was in einem Land geschieht, das im Norden an Fiestas angrenzt, im Osten an die Träume, im Westen an die Abwesenheit und im Süden an die Tragödie.
Es ist eine Metapher und eine Reflektion über das aktuelle Kolumbien. Eine Vorstellung, die sich über die Jahre seiner Existenz mit der Geschichte verändert.
Eine Pantomime-Aufführung in einem Akt, die uns einlädt, darüber nachzudenken, was es bedeutet Lokumbianer (loco=verrückt) zu sein, über die Erfolge, Freuden und Traurigkeiten.
Dauer: 70 Minuten
Autor: Elkin Mimo Giraldo